Testbericht Pulsar Axion XQ38

Top Leistung im Hosentaschen-Format

Pulsar Axion XQ38

 

Lieferumfang

Die Axion XQ38 wird in einer hochwertigen weißen Box mit Magnetverschluss geliefert und
beinhaltet alles wichtige. Die Axion XQ38, einen Akku, Ladegerät mit Platz für 2 Akkus, Kabel inkl.
Stecker, ein Tuch zum Reinigen der Linsen und eine praktische Tasche.

 

Erster Eindruck

Erster Eindruck der Axion XQ38 beim Auspacken – top! Das Aluminiumgehäuse mit gummierten
Flächen ist sehr hochwertig verarbeitet. Die Knöpfe sind sehr griffig und lassen sich einfach und
genau bedienen. Der Akku lässt sich einfach und schnell einsetzen, so können Akkus unterwegs
schnell getauscht werden. Bedienung der Knöpfe und der Akkuwechsel funktionieren auch im
dunkeln sehr einfach, so das man schnell auf die verschiedenen Situationen reagieren kann.

 

Die Technik

Auf die technischen Daten möchte ich hier nicht eingehen, diese sind ja bereits bekannt und
lassen sich überall nachlesen. Die Software sollte jedem Pulsarbesitzer bekannt sein, für mich als
Pulsar-Neuling, war nach wenigen Minuten jedoch alles einleuchtend und die Bedienung
funktioniert fast intuitiv. Nach einigen Einsätzen ist die Bedienung in Fleisch und Blut
übergegangen und die Axion lässt sich im Schlaf bedienen.
Die Axion XQ38 im Einsatz
Sicher verpackt in der mitgelieferten Tasche findet die kleine Axion in jedem Jagdrucksack platz.
Beim Aufspüren von Wild zum Beispiel beim Pirschen oder zum Ansprechen vom Hochsitz liefert
die Axion genau das was man von ihr erwartet. Sauberes, klares & detailreiches Bild. Fährt man
mit dem Auto durch das Revier kann man sich schnell ein Überblick verschaffen, da das Sehfeld
trotz 3,5-facher Grundvergrößerung groß ist. Die Grundvergrößerung von 3,5 sind zum Absuchen
der Felder und die Jagd an der Kirrung gut geeignet.

Härtetest

Sicher lässt sich das Auffinden von Wild mit den meisten Wärmebildkameras gut bewerkstelligen.
Doch in vielen Situationen wie schlechten Witterungsverhältnissen geraten viele an ihre Grenzen.
So ging es für einen Härtetest auf einen Ansitz im Nebel. Je später es wurde, desto mehr Nebel
zog auf. Trotzdem lieferte die Axion ein gutes Bild und das Ansprechen einer Wildkatze stellte kein
Problem da.

 

 

Smartphone App / StreamVision

Die Axion XQ38 kann über ein eigenes WLAN mit der StreamVision App auf dem Smartphone
verbunden werden. Hier kann das Live Bild dargestellt werden, aufgenommene Fotos & Videos
gespeichert und geteilt werden. Die App & die Verbindung funktionieren ok, ich hoffe, dass Pulsar
hier noch etwas an der Performance arbeitet, dass die Verbindung und Datenübertragung stabiler
laufen. Bilder & Videos können jedoch auch über ein USB-Kabel auf den Computer übertragen
werden.

 

Fazit

Für einen Preis von knapp unter 2.000€ erhält man mit der Pulsar Axion XQ38 genau das, was
man braucht. Eine Leistungsstarke, funktionale und handliche Wärmebildkamera, die in
eigentlichen allen jagdlich relevanten Bereichen gute Arbeit leistet. Ich bin persönlich sehr
zufrieden mit der Wahl und freue mich auf reichlich Waidmannsheil mit der Axion.

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