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AttraTec Suhlengold NextGen – Lockmittel für Schwarzwild

AttraTec Suhlengold NextGen: Lohnt sich das Lockmittel wirklich?

Wer Schwarzwild im Wald gezielt bejagen will, kommt  meist am Malbaum nicht vorbei. Und wer einen guten Malbaum anlegen will, kommt an AttraTec Suhlengold kaum vorbei. Aber was steckt wirklich hinter dem Produkt – und hat die neue NextGen-Rezeptur tatsächlich etwas verbessert? Wir schauen uns das ehrlich an.

Was ist AttraTec Suhlengold überhaupt?

AttraTec Suhlengold ist ein bioaktives Lockmittel, das speziell für den Einsatz an Malbäumen entwickelt wurde. Die Grundlage ist Buchenholzteer – ein klassischer Stoff, den Schwarzwild instinktiv aufsucht, weil er den natürlichen Geruch von Schlamm und organischer Masse imitiert.

Das Problem mit reinem Buchenholzteer: Er stinkt. Nicht nur für die Nase des Jägers, sondern er hat auch einen so dominanten Eigengeruch, dass andere Lockstoffe kaum noch durchkommen. Genau da setzt die NextGen-Rezeptur an.

Was ist neu an der NextGen-Formel?

AttraTec hat die Rezeptur gezielt überarbeitet. Die wichtigsten Änderungen:

  • Der intensive Teergeruch wurde durch Zugabe von pflanzlichen Lockstoffen (u.a. (E)-Anethol) deutlich abgemildert
  • Die Kombination wirkt synergistisch – Teer und Pflanzenstoffe verstärken sich gegenseitig, anstatt zu konkurrieren
  • Die Viskosität wurde reduziert, sodass das Mittel sich zu über 99 % aus der Flasche entleeren lässt – kein Kleckern, kaum Verlust
  • Die Dosiertülle ermöglicht sauberes Auftragen direkt aus der Flasche, ohne dass Handschuhe verkleben

Für den Jäger im Revier bedeutet das: weniger Gestank an den Händen, sauberes Arbeiten, und trotzdem – oder gerade deshalb – bessere Lockwirkung.

Anwendung am Malbaum: So geht’s richtig

Der Einsatz ist denkbar einfach. Trotzdem gibt es ein paar Punkte, die den Unterschied machen:

  • 1. Den richtigen Baum wählen
    Alteingesessene Malbäume funktionieren am besten – Schwarzwild ist gewohnheitstreu. Fichte, Kiefer oder raue Laubbäume eignen sich gut, weil die Rinde das Mittel gut aufnimmt und länger hält.
  • 2. Auftragen auf Schulterhöhe des Wilds
    Ca. 60–90 cm über dem Boden, dort wo das Wild typischerweise reibt. Einfach direkt aus der Flasche auftragen – 30 bis 40 g pro Anwendung reichen aus.
  • 3. Intervall einhalten
    Je nach Witterung und Frequentierung alle 1 bis 6 Wochen nachauftragen. Bei Regen hält das Mittel durch seine Konsistenz erstaunlich gut – auch bei Frost bleibt es Präsent.

Wie viel reicht die 600 g-Flasche?

Ca. 15 AnwendungenBei 30–40 g pro Malbaum reicht eine 600-g-Flasche für mindestens 15 Malbäume – oder 15 Nachfüllungen an einem einzigen Standort. Bei einem Einsatz alle vier Wochen locker eine ganze Saison.

Das macht den Preis von 19,95 € sehr überschaubar. Wer rechnet: Das sind rund 1,30 € pro Anwendung.

AttraTec Suhlengold NextGen vs. klassischer Buchenholzteer

Kurze Antwort: Ja, für die meisten Jäger lohnt der Umstieg.

Klassischer Buchenholzteer

  • Günstig im Einkauf
  • Klebt stark
  • Extrem intensiver Eigengeruch
  • Bei Kälte kaum dosierbar
  • Hoher Rückstand in der Flasche

AttraTec Suhlengold NextGen

  • Sauber dosierbar
  • Mildere Duftnote bei starker Lockwirkung
  • Pflanzliche Lockstoffe zusätzlich
  • Auch bei Frost einsetzbar
  • Über 99 % entleerbar

Wer am Malbaum professionell arbeiten will, greift lieber zur optimierten Formel.

Für welches Wild funktioniert Suhlengold?

Primär für Schwarzwild – das ist die Hauptzielgruppe. Wildschweine reagieren stark auf die Kombination aus Teer und Pflanzenstoffen, weil sie sich instinktiv an Suhlen und Schlammbäder erinnert fühlen.

AttraTec gibt auch Rotwild als Zielgruppe an. Hirsche nutzen Malbäume ebenfalls zum Fegen und Reiben.

Wichtig: Landesjagdgesetze beachten

Der Einsatz von Lockmitteln ist in Deutschland nicht überall einheitlich geregelt. In einigen Bundesländern gibt es Einschränkungen für den Einsatz an Kirrungen oder zur direkten Bejagung. Vor dem Einsatz bitte das jeweilige Landesjagdgesetz prüfen. AttraTec Suhlengold ist als Lockmittel für Malbäume konzipiert – nicht als Kirrungsmittel.

Fazit: Klare Empfehlung für die Revierpraxis

Wer Schwarzwild im Revier halten will, Sollte die Wirkung von funktionierenden Malbäumen nicht unterschätzen. AttraTec Suhlengold NextGen ist ein sauber formuliertes, praxistaugliches Lockmittel, das den klassischen Buchenholzteer in jeder Hinsicht übertrifft: einfacher in der Handhabung, milder im Geruch, besser dosierbar – und durch die pflanzlichen Zusatzstoffe mit starker Lockwirkung.

Für 19,95 € und eine Reichweite von bis zu 15 Anwendungen gibt es kaum ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis im Bereich Schwarzwild-Lockmittel.

Jetzt im Jagdspezi-Shop verfügbar – sofort lieferbar

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⚠ Sicherheitshinweis
Das Produkt enthält Buchenholzteer und kann Haut- und Augenreizungen verursachen. Schutzhandschuhe und Augenschutz tragen. Nicht in die Hände von Kindern. Schädlich für Wasserorganismen mit langfristiger Wirkung.

 

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Testbericht ThermTec Ventus 650L

Das ThermTec Ventus 650L: Ein multispektrales Fernglas im Praxistest

Als leidenschaftlicher Jäger wissen Sie, wie entscheidend das richtige Werkzeug im Revier ist. Es geht nicht nur um die Technik, sondern auch um die Verbindung zur Natur und das sichere Ansprechen von Wild. Heute nehmen wir das ThermTec Ventus 650L unter die Lupe, ein innovatives multispektrales Fernglas, das speziell für höchste Ansprüche entwickelt wurde. Wir teilen unsere ehrlichen Eindrücke aus dem intensiven Praxistest bei unterschiedlichen Wetterbedingungen. Erfahren Sie, welche Möglichkeiten dieses binokulare Kraftpaket für Ihre Jagd bereithält und wie es Ihnen hilft, die passende Ausrüstung für Ihre individuellen Bedürfnisse zu finden.

Ein Kraftpaket: Was das ThermTec Ventus 650L bietet

Das Ventus 650L ist das erste multispektrale Gerät aus dem Hause ThermTec und wurde mit viel Entwicklungsarbeit konzipiert. Es vereint mehrere Funktionen in einem binokularen Fernglas. Auf der rechten Seite finden Sie einen digitalen Kanal für ein gestochen scharfes Tag- und mit einem Bildstabilisator, sodass man auf weite Entfernung sauber ansprechen kann. Die linke Seite beherbergt den Thermalkanal, der Ihnen auch bei widrigen Bedingungen ein detailreiches Wärmebild liefert. Zusätzlich ist ein Laser Rangefinder in der Linse des Digitalkanals verbaut und ein Infrarotaufheller befindet sich auf der Rückseite. Mit diesem Gerät sind Sie für die schnelle Wildfindung, die präzise Entfernungsmessung und als Spektiversatz bestens ausgerüstet.

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Durchdachte Technik für jede Situation beim ThermTec Ventus 650L

Das Ventus ist in zwei Varianten erhältlich: das 635L, das Sie ebenfalls in unserem Online-Shop finden und das für kurze bis mittlere Distanzen geeignet sowie ideal für die Pirsch oder den Ansitz im Wald ist. Die zweite Variante ist das ThermTec Ventus 650L, das dank einer höheren Grundvergrößerung und verbesserter Detailerkennung seine Stärken auf mittleren bis hohen Entfernungen ausspielt.

Der digitale Kanal des Ventus 650L begeistert mit einem neuen SOS-Sensor und einer beeindruckenden 4K-Auflösung von 3536 x 3536 Pixeln. Das Ergebnis ist ein ultrascharfes Bild mit hervorragender Farbwiedergabe, das sich bis zu 16-fach zoomen lässt. So können Sie Rehwild bis etwa 200 Meter glasklar ansprechen.

Der Thermalkanal verfügt über einen 640 x 512-Sensor mit einem NETD-Wert von unter 15 mK. Dieser geringe Wert sorgt für eine exzellente Temperaturdifferenzerkennung, wodurch Sie selbst bei schlechten Witterungsbedingungen wie Nebel oder starkem Regen ein stabiles und detailreiches Wärmebild erhalten. Die Grundvergrößerung von 3,7-fach kann auf bis zu 14,8-fach erweitert werden. Ein besonderes Highlight ist die neue KI-Zoom-Pro-Funktion. Sie sorgt dafür, dass das Bild auch bei höheren Vergrößerungsstufen klar und scharf bleibt, sodass Details wie Pinsel oder Trophäe erkennbar sind.

Der integrierte Infrarotaufheller bietet zwei Wellenlängen: 850 nm für maximale Reichweite und 940 nm für empfindliches Wild im Nahbereich, welches die Wellenlänge nicht wahrnimmt. Bei Bedarf lässt sich der Aufheller unkompliziert entfernen.

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Intuitive Bedienung und exzellente Haptik des ThermTec Ventus 650L

Das Ventus 650L beeindruckt von Anfang an. Ein Dreistellungsregler schaltet das Gerät sicher ein, aus oder in den Standby-Modus. So entlädt sich der Akku nicht versehentlich. Jeder Kanal hat zudem eine eigene Fokussierwalze, sodass Sie bequem mit einer Hand fokussieren können. Zum Zoomen drehen Sie an einem zusätzlichen Rädchen. Dieses wechselt auch zwischen Wärmebild, Tages- und Nachtbild. Ein längerer Druck öffnet das intuitive Menü. Vier weitere Tasten steuern den Laserentfernungsmesser, Farbmodi, die automatische Kalibrierung und die Empfindlichkeit des Infrarotaufhellers. Nach wenigen Ansitzen geht die Bedienung schnell in Fleisch und Blut über.

Die Haptik des ThermTec Ventus 650L verdient eine klare Eins. Die Daumenmulden sorgen für ein ausgezeichnetes Griffgefühl, ähnlich dem bekannter hochwertiger Fernglashersteller. Das Gerät liegt kompakt und nicht zu schwer in der Hand, vergleichbar mit einem 8 x 56 Fernglas. Die Okulare und Dioptrien sind beidseitig individuell anpassbar. Das Gerät ist teilweise gummiert und bietet dadurch eine sehr hochwertige Haptik.

Praxistest und Akkukonzept

Unser Test des Ventus 650L erfolgte bei Tag und in der Nacht unter wechselnden Bedingungen, von klarem Wetter bis zu starkem Regen und Nebel. Die Bildqualität überzeugte uns im direkten Durchblick stets. Ein praktisches Feature ist dabei der Abstandssensor: Hängt das Gerät vor der Brust, wechselt es automatisch in den Standby-Modus. Wird es zum Ansprechen hochgenommen, ist es sofort einsatzbereit. Das spart Akkulaufzeit und erhöht den Komfort.

Das Akkukonzept setzt auf handelsübliche 18650-Akkus, die an vielen Orten erhältlich sind. Im Lieferumfang ist für Sie bereits ein zweiter Satz Akkus enthalten. Mit einer Füllung bietet das ThermTec Ventus 650L etwa drei bis vier Stunden Laufzeit und der Wechsel der zwei Akkus ist denkbar einfach und schnell erledigt.

Fazit zum ThermTec Ventus 650L: Ihre Entscheidung für die Praxis

Das ThermTec Ventus 650L ist ein durchdachtes und hochwertiges multispektrales Fernglas, das in der Praxis voll überzeugt. Die Kombination aus exzellenter Haptik, intuitiver Bedienung und detailreicher Bildqualität, besonders mit der KI-Zoom-Pro-Funktion, setzt Maßstäbe in seiner Klasse. Es mag nicht die Liga eines 1280er Sensors erreichen, doch im Bereich der 640er Sensoren zählt es für uns zu den absoluten Spitzenreitern. Das faire Preis-Leistungs-Verhältnis, mit einem UVP von 3699 Euro, macht es zu einer attraktiven Wahl für jeden Jäger, der ein zuverlässiges und vielseitiges Gerät sucht. Es wurde mit großer Sorgfalt entwickelt und ist ein echter Zugewinn für jedes Revier. Jetzt bei den Experten von Jagdspezi kaufen!

Häufige Fragen zum ThermTec Ventus 650L

Was bedeutet „multispektral“ beim ThermTec Ventus 650L?

Multispektral bedeutet, dass das Gerät verschiedene Spektren des Lichts nutzen kann. Das Ventus 650L kombiniert einen digitalen Kanal für Tag- und Nachtsicht mit einem Thermalkanal für Wärmebilder. Dies ermöglicht eine vielseitige Nutzung in nahezu allen Lichtverhältnissen und Jagdsituationen.

Welche Vorteile bietet der NETD-Wert unter 15 mK beim Thermalkanal?

Ein NETD-Wert unter 15 mK (Millikelvin) steht für eine sehr hohe Temperaturempfindlichkeit des Thermalsensors. Dies führt zu einer ausgezeichneten Erkennung geringster Temperaturunterschiede. Selbst bei schlechten Witterungsbedingungen wie Nebel oder Regen liefert das Gerät dadurch ein sehr stabiles und detailreiches Wärmebild.

Wie unterscheidet sich das Ventus 650L vom Ventus 635L?

Der Hauptunterschied liegt in der Objektivgröße und der damit verbundenen Leistungsfähigkeit. Das Ventus 635L mit einer 35-mm-Linse ist für kurze bis mittlere Distanzen optimiert. Das Ventus 650L mit einer 50-mm-Linse bietet eine höhere Grundvergrößerung und eine verbesserte Detailerkennung auf mittleren bis hohen Entfernungen, was es ideal für die Ansitzjagd für Feldjäger mit weiten Distanzen macht.

Wie lange hält der Akku des ThermTec Ventus 650L und welche Batterien werden verwendet?

Das ThermTec Ventus 650L verwendet zwei handelsübliche 18650 Akkus. Eine volle Ladung bietet eine Laufzeit von etwa drei bis vier Stunden. Ein zweiter Satz Akkus ist im Lieferumfang enthalten, was eine längere Einsatzbereitschaft im Revier sicherstellt.

Ist die Bedienung des Ventus 650L kompliziert?

Nein, die Bedienung ist intuitiv und durchdacht. Mit einem Dreistellungsregler, separaten Fokussierwalzen, einem Zoom-Rädchen und zusätzlichen Tasten sind alle wichtigen Funktionen schnell erreichbar. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase von ein bis zwei Ausgängen wird die Handhabung zur Selbstverständlichkeit.

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Testbericht ThermTec Hunt 650L

ThermTec Hunt 650L: Das Wärmebild-Vorsatzgerät im Praxistest

Liebe Jagdfreunde, als passionierter Jäger weiß ich, wie entscheidend die richtige Ausrüstung für den Erfolg im Revier ist. Heute tauchen wir gemeinsam in die Welt des ThermTec Hunt 650L Wärmebild-Vorsatzgerätes ein, einer beeindruckenden Weiterentwicklung der bereits bewährten Hunt-Serie. Dieses neue Modell verspricht, die Erfahrungen auf der Jagd noch präziser und komfortabler zu gestalten. Wir von Jagdspezi haben das Gerät ausgiebig in der Praxis getestet und teilen mit Ihnen unsere ehrlichen Eindrücke. Erfahren Sie, welche technischen Feinheiten das Hunt 650L besonders machen und wie es Sie bei Ihren jagdlichen Herausforderungen unterstützen kann. Finden Sie jetzt heraus, ob dieses innovative Gerät das passende Werkzeug für Ihr Revier ist und welche Vorteile es Ihnen bietet!

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Das ThermTec Hunt 650L vereint ein bewährtes Konzept mit cleveren Neuerungen

Die Hunt-Serie von ThermTec hat sich in der Jagdbranche schnell einen Namen gemacht. Modelle wie das Hunt 650 und das aktuelle Hunt 650 Pro gehören zu den meistverkauften Vorsatzgeräten am Markt. ThermTec betont dabei zu Recht, nicht das Rad neu erfunden, sondern Bewährtes weiterentwickelt zu haben. Die Stärken der Vorgänger finden sich auch im Hunt 650L wieder. Es ist eines der kompaktesten und leichtesten Geräte mit einer intuitiven Bedienung, einem praktischen Wechselakku-Konzept und einer beeindruckenden Bilddarstellung. Auch die faszinierende Präzisionswiederholgenauigkeit und das stimmige Verhältnis von Preis und Leistung überzeugen.

Mit dem Hunt 650L präsentiert ThermTec nun einen würdigen großen Bruder, der zusätzliche technische Feinheiten bietet. Insbesondere die Integration eines Laser Rangefinders setzt neue Maßstäbe für ein Wärmebildvorsatzgerät.

Präzise Distanzmessung mit dem integrierten Laser Rangefinder beim ThermTec Hunt 650L

Die wohl markanteste Neuerung des ThermTec Hunt 650L ist der integrierte Laser Rangefinder. Er ist stilvoll und elegant direkt im Gehäuse verbaut. Dies ist keine angebaute oder sichtbar in der Linse integrierte Lösung, sondern eine harmonisch versteckte Funktion. Für jeden Jäger, der bisher einen externen Entfernungsmesser vermisst hat, bietet dieses Feature enorme Sicherheit. Gerade im entscheidenden Moment vor dem Schuss können Sie sich schnell über die exakte Entfernung Gewissheit verschaffen. So können Sie eine klare Entscheidung treffen, ob die Distanz für den Schuss passt oder nicht. Für uns als Praktiker ist dieser Laser Rangefinder der größte Vorteil des neuen Gerätes.

Komfort und Schnelligkeit im Revier durch den Dreistellungsregler des ThermTec Hunt 650L

Gerade in der Nacht oder bei widrigen Bedingungen muss es schnell gehen und die Bedienung einfach sein. Das ThermTec Hunt 650L verfügt über einen praktischen Dreistellungsregler an der linken Geräteseite. Diese Handhabung war bereits bei früheren Wärmebildvorsatzgeräten beliebt und ist nun wieder verfügbar. Der Regler bietet Ihnen folgende Positionen:

  • Waagerechte Position: Das Gerät ist ausgeschaltet.
  • Schräg nach unten positioniert: Das Gerät befindet sich im Standby Modus.
  • Senkrecht stehend positioniert: Das Gerät ist aktiv und liefert sofort ein Bild.

Sie können das Gerät somit lautlos vom Standby in den Aktivmodus schalten, was im Revier einen riesigen Vorteil darstellt. Beim Verlassen des Autos stellen Sie es in den Standby und haben bei Bedarf sofort ein Bild. Wenn Sie Feierabend machen, schalten Sie es wieder in die waagerechte Position und das Gerät ist aus. Diese einfache und unkomplizierte Bedienung ist eine echte Bereicherung für den nächtlichen Einsatz.

Flexibilität dank digitalem Zoom und Ballistik-Kalkulator

Ein weiterer großer Vorteil des ThermTec Hunt 650L ist der digitale Zoom im Clip-On-Modus. Diese Funktion ermöglicht Ihnen, die Wärmesilhouette im letzten Moment vor der Schussabgabe nochmals deutlich zu vergrößern. So können Sie auch auf größeren Distanzen Details besser erkennen oder Kleinigkeiten wahrnehmen. Egal, ob Sie mit dreifacher oder sechsfacher Grundvergrößerung Ihrer Zieloptik jagen, der digitale Zoom verschafft Ihnen zusätzliche Sicherheit bei der Detailansprache.

Das Gerät bietet zudem einen Ballistik-Kalkulator. Nach dem Einpflegen aller ballistischen Daten soll der Monitor so verschoben werden können, dass der Haltepunkt automatisch dem Treffpunkt entspricht. Der Hersteller verspricht hier eine tadellose Funktion. Auch wenn wir diese Möglichkeit persönlich nicht umfassend getestet haben, vertrauen wir auf die Aussage des Herstellers.

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Unser Fazit zum ThermTec Hunt 650L

Das ThermTec Hunt 650L ist für uns ein faszinierendes Gesamtpaket. Die Kombination aus bewährten Stärken der Hunt-Serie und den innovativen Neuerungen wie dem integrierten Laser Rangefinder, dem praktischen Dreistellungsregler und dem digitalen Zoom macht es zu einer echten Bereicherung für die Jagd. Es bietet Jägern mehr Sicherheit, Komfort und Flexibilität im Revier. Nach ausgiebigen Praxiseinsätzen können wir das Gerät uneingeschränkt empfehlen. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 3090 Euro. Doch wie Sie wissen, sind wir immer für ein Gespräch bereit. Kommen Sie gerne vorbei und testen Sie dieses beeindruckende Wärmebildvorsatzgerät selbst!

Häufige Fragen

Was sind die Hauptneuerungen des ThermTec Hunt 650L gegenüber den Vorgängern?

Die wichtigsten Neuerungen sind der fest integrierte Laser Rangefinder, der praktische Dreistellungsregler für die schnelle Bedienung sowie der digitale Zoom im Clip-On-Modus. Auch ein Ballistik-Kalkulator wurde hinzugefügt.

Wie funktioniert der Dreistellungsregler und welche Vorteile bietet er?

Der Regler bietet drei Positionen: Aus (waagerecht), Standby (schräg nach unten) und Aktiv (senkrecht). Er ermöglicht ein schnelles und lautloses Einschalten des Gerätes, was im nächtlichen Revierbetrieb von großem Vorteil ist.

Ist der Ballistik-Kalkulator ein Muss für jeden Jäger?

Der Ballistik-Kalkulator ist eine optionale Funktion, die nicht jeder Jäger unbedingt benötigt. Für bestimmte jagdliche Situationen oder persönliche Vorlieben kann er jedoch eine wertvolle Unterstützung darstellen, indem er den Haltepunkt automatisch anpasst.

Wie steht es um die Bildqualität des ThermTec Hunt 650L?

Die ThermTec Hunt-Serie ist für ihre exzellente Bilddarstellung bekannt. Das Hunt 650L setzt diese Tradition fort und bietet eine beeindruckende Detailerkennung.

Kann ich das ThermTec Hunt 650L vor dem Kauf testen?

Ja, wir laden Sie herzlich ein, uns in Bielefeld und Alsfeld zu besuchen. Dort können Sie das Hunt 650L sowie weitere Modelle und Hersteller in Ruhe testen und vergleichen. Unser Ziel ist, dass Sie das für Sie passende Gerät finden.

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Testbericht Pulsar Symbion LRF DXT50

Das Pulsar Symbion LRF DXT50: Multispektrales Binokular für höchste Jagdansprüche

Das Pulsar Symbion LRF DXT50 stellt eine echte Premiere dar. Dieses binokulare Multispektralgerät aus europäischer Fertigung vereint Wärmebild, Nachtsicht, Tagbild, einen IR-Aufheller sowie einen präzisen Laser-Entfernungsmesser in einem kompakten Gehäuse. Als passionierter Jäger wissen Sie, wie entscheidend klare Sicht und exakte Distanzmessung im Revier sind. Das Symbion LRF DXT50 bietet Ihnen einen nie dagewesenen Sehkomfort und eine technologische Ausstattung, die speziell für die anspruchsvolle Jagdpraxis entwickelt wurde. Erfahren Sie, wie dieses Gerät Ihre Jagderlebnisse revolutionieren kann, indem es Ihnen zu jeder Tages- und Nachtzeit maximale Sicherheit und Übersicht gewährt.

Ein Meisterwerk der multispektralen Technologie: das Pulsar Symbion LRF DXT50

Als Jäger suchen Sie nach Lösungen, die Ihnen in jeder jagdlichen Situation den entscheidenden Vorteil verschaffen. Das multispektrale Fernglas erfüllt diesen Wunsch in beeindruckender Weise. Es integriert alle relevanten Beobachtungstechnologien in einem einzigen Gerät. Sie erhalten ein Wärmebild für die schnelle Detektion, digitale Nachtsicht für die detaillierte Ansprache im Dunkeln und ein klares Tagbild für die Beobachtung bei Tageslicht. Zusätzlich sind ein leistungsstarker Infrarot-Aufheller und ein präziser Laser-Entfernungsmesser verbaut.

Das binokulare Design ist ein wahrer Segen für den Sehkomfort. Durch die Nutzung beider Augen erleben Sie eine deutlich entspanntere Beobachtung, selbst über längere Zeiträume. Dies ermöglicht Ihnen, sich voll und ganz auf das Geschehen im Revier zu konzentrieren.

Detaillierte Einblicke ins Pulsar Symbion LRF DXT50: Wärmebild und Digitalkanäle

Der Wärmebildkanal des Fernglases überzeugt mit einer hohen Auflösung von 1280×1024 Pixeln. Das Ergebnis ist ein Bild, das nicht nur klar, sondern geradezu kinoreif wirkt. Mit einer zweifachen Grundvergrößerung und einem riesigen Sehfeld behalten Sie stets den Überblick. Wärmesilhouetten lassen sich schnell auffinden. Für die Feld- oder Bergjagd können Sie die Vergrößerung digital auf bis zu 24-fach steigern, um auch auf weite Distanzen Details zu erkennen.

Der digitale Kanal bietet Ihnen eine hervorragende Tages- und Nachtsicht. Unterstützt durch einen 905 nm Infrarot-Aufheller ist eine präzise Erkennung und Ansprache bis zu 140 m möglich. Im Tagbildmodus können Sie Rehwild sogar auf über 300 m einwandfrei erkennen und ansprechen. Die Grundvergrößerung des Digitalkanals liegt bei 6,5-fach und lässt sich digital auf bis zu 22-fach erweitern. Dies gibt Ihnen die nötige Flexibilität für verschiedene Beobachtungsszenarien.

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Präzision auf Distanz: Der integrierte Laser-Entfernungsmesser im Pulsar Symbion LRF DXT50

Die sichere Einschätzung von Distanzen ist ein Kernaspekt der erfolgreichen Jagd. Der im DXT50 verbaute Laser-Entfernungsmesser liefert Ihnen hierfür die notwendige Sicherheit. Er misst Entfernungen präzise bis zu 1500 m. Diese exakten Werte geben Ihnen die Gewissheit, die Sie für einen waidgerechten Schuss oder die genaue Beobachtung benötigen. Sie können sich voll auf die Messung verlassen, ohne Unsicherheiten bei der Distanzabschätzung.

Intuitive Bedienung und durchdachte Funktionen LRF DXT50

Das Symbion LRF DXT50 glänzt nicht nur durch seine technischen Daten, sondern auch durch eine durchdachte Handhabung. Ein praktischer Dreistellungsregler ermöglicht das gezielte An-, Standby oder Ausschalten des Geräts. So wird ein versehentlicher Akkuverbrauch zuverlässig verhindert.

Ein integrierter Neigungssensor trägt ebenfalls zur Effizienz bei. Sobald Sie das Gerät nicht aktiv nutzen und es beispielsweise vor der Brust hängen lassen oder auf der Kanzel ablegen, wechselt es automatisch in den Standby Modus. Nehmen Sie es wieder in die Hand, ist das Bild sofort wieder aktiv. Auch dies spart wertvolle Akkuleistung.

Die Bedienung der Schärfeeinstellung ist hervorragend gelöst. Zwei separate Fokussierwalzen, eine für den Wärmebildkanal und eine für den digitalen Kanal, ermöglichen eine unabhängige Scharfstellung. Das bedeutet, dass Sie beim Wechsel zwischen den Modi immer sofort ein scharfes Bild haben. Ein stufenloses Zoomrädchen oben am Gerät erlaubt Ihnen zudem, die Vergrößerung exakt an die gewünschte Distanz anzupassen. Sie sind nicht an feste Stufen gebunden, sondern können fließend zoomen.

Ein weiteres nützliches Element ist das Schiebeelement für den Infrarot-Aufheller. Damit können Sie zwischen einer breiten Ausleuchtung für mehr Übersicht und einer gebündelten Reichweitenerhöhung wählen. Auch wenn die Anzahl der Knöpfe auf den ersten Blick umfangreich erscheint, werden Sie feststellen, dass die Bedienung schnell in Fleisch und Blut übergeht. Die wichtigsten Funktionen sind intuitiv über vier Tasten außen erreichbar. Die Menüführung erfolgt über innenliegende Tasten.

Die Okulare selbst sind individuell einstellbar, sowohl in Bezug auf den Augenabstand als auch auf den Dioptrienausgleich. Dadurch ist das Gerät für jeden Nutzer optimal anpassbar. Robuste, geräuschlose Objektivklappen schützen die Optik und stören nicht im Revier.

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Kompakte Bauweise und überzeugende Haptik des Pulsar Symbion LRF DXT50

Das LRF DXT50 überrascht in seiner Leistungsklasse mit einer bemerkenswert kompakten Bauweise. Es liegt angenehm und ausgewogen in der Hand, ohne klobig oder schwer zu wirken. Die hochwertige Verarbeitung und die Materialwahl vermitteln ein Gefühl von Robustheit und Wertigkeit. Es fühlt sich nicht nach Plastik an, sondern nach einem durchdachten Premiumprodukt, das für den rauen Jagdalltag konzipiert ist.

Energieversorgung und Modellvarianten des Pulsar Symbion LRF DXT50

Für eine zuverlässige Energieversorgung sorgt der bewährte APS5-Akku. Im Lieferumfang sind direkt zwei Akkus enthalten, sodass Sie stets einen geladenen Ersatz zur Hand haben. Der Akkuwechsel ist denkbar einfach und lässt sich auch im Dunkeln problemlos bewerkstelligen.

Das Pulsar Symbion LRF DXT50 ist in zwei Varianten erhältlich, die sich im Wärmebildsensor unterscheiden. Sie können zwischen einem Modell mit 1280er-Sensor oder einem mit 640er-Sensor wählen. Abgesehen vom Sensor sind alle weiteren Ausstattungsmerkmale und Funktionen identisch. Dies ermöglicht Ihnen, die für Ihre Bedürfnisse und Ihr Budget passende Variante auszuwählen.

Fazit: Das Pulsar Symbion LRF DXT50 ist eine Empfehlung für anspruchsvolle Jäger

Der Pulsar Symbion LRF DXT50 ist eine echte Innovation auf dem Markt der Beobachtungsgeräte. Seine Kombination aus multispektraler Technologie, binokularem Komfort und durchdachter Bedienung macht es zu einem herausragenden Begleiter für jede Jagd. Die hohe Bildqualität, die präzise Distanzmessung und die flexible Anpassbarkeit überzeugen auf ganzer Linie.

Trotz seines Preises bietet das Gerät ein unschlagbares Gesamtpaket in dieser Premiumkategorie. Die kompakte Bauweise und die hochwertige Ausstattung sind in diesem Preissegment unseres Wissens nach einzigartig. Wir können dieses Modell mit Überzeugung weiterempfehlen.

Um sich selbst ein Bild zu machen und das Gerät direkt zu testen, laden wir Sie herzlich ein. Besuchen Sie uns an unseren Standorten in Bielefeld und Alsfeld. Dort haben Sie die Möglichkeit, das Pulsar Symbion LRF DXT50 ausführlich zu vergleichen und sich von unseren Experten beraten zu lassen.

Häufige Fragen zum Pulsar Symbion LRF DXT50

Was bedeutet „multispektral“ beim Pulsar Symbion LRF DXT50?

Multispektral bedeutet, dass das Gerät verschiedene Beobachtungstechnologien in einem Gehäuse vereint. Es bietet Wärmebild für die Detektion sowie digitale Nachtsicht und Tagbild für die Detailerkennung. Zudem sind ein IR-Aufheller und ein Laser-Entfernungsmesser integriert.

Welche Vorteile bietet die binokulare Bauweise?

Die binokulare Bauweise ermöglicht eine Beobachtung mit beiden Augen. Dies führt zu einem deutlich höheren Sehkomfort. Längere Beobachtungszeiten bringen also geringere Ermüdungserscheinungen mit sich. Sie behalten so besser den Überblick über Ihr Revier.

Wie präzise ist der Laser-Entfernungsmesser im Symbion LRF DXT50?

Der integrierte Laser-Entfernungsmesser misst Distanzen hochpräzise bis zu 1500 m. Diese genauen Werte sind essenziell für eine waidgerechte Jagd. Sie erhalten dadurch eine verlässliche Sicherheit bei der Distanzabschätzung.

Welche Vergrößerungen sind mit dem Gerät möglich?

Der Wärmebildkanal bietet eine 2-fach Grundvergrößerung, die bis 24-fach digital gezoomt werden kann. Der digitale Kanal hat eine 6,5-fach Grundvergrößerung, die auf bis zu 22-fach digital erweitert werden kann. Das stufenlose Zoomrädchen erlaubt eine flexible Anpassung.

Welche Akkulaufzeit kann ich erwarten und sind Ersatzakkus im Lieferumfang?

Das Gerät verwendet den bewährten APS5-Akku. Im Lieferumfang sind standardmäßig zwei dieser Akkus enthalten. Dies stellt sicher, dass Sie immer einen Ersatzakku zur Verfügung haben. Ein schneller Wechsel ist jederzeit möglich.

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Testbericht Hikmicro Habrok 4K HQ35L

Das Hikmicro Habrok 4K HQ35L: Ihr perfekter Allrounder für die Jagd

Liebe Jagdfreunde, als passionierter Jäger freue ich mich, Ihnen heute das neue Hikmicro Habrok 4K HQ35L vorzustellen. Ich verwende das Gerät schon seit etwa einem Jahr, dementsprechend kann ich Ihnen versichern: Dieses multispektrale Fernglas trifft voll ins Schwarze. Es vereint modernste Wärmebildtechnologie, einen hochauflösenden 4K-Tag-und Nachtsichtkanal, einen flexiblen Infrarot-Aufheller und einen präzisen Laser-Rangefinder in einem kompakten, leichten Gehäuse. Dieses Gerät ist nicht nur ein technisches Meisterwerk, sondern ein durchdachter Partner, der Ihnen in jeder jagdlichen Situation die entscheidenden Vorteile bietet und sich als wahrer Allrounder erweist. Jetzt mehr erfahren!

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Ein multispektrales Fernglas für höchste Ansprüche

Die Habrok-Serie hat sich bereits einen Namen gemacht. Mit dem Modell 4K HQ35L erleben Sie nun eine konsequente Weiterentwicklung. Was dieses binokulare Gerät besonders auszeichnet, ist der herausragende Sehkomfort, den es bietet. Alle Funktionen, die Sie sich in unterschiedlichen jagdlichen Situationen wünschen könnten, sind hier in einem einzigen, handlichen und leichten Gerät vereint. Es liegt wie ein normales Fernglas in der Hand und lässt sich spielend leicht bedienen. Die Fusion aus verschiedenen Technologien macht es zu einem unverzichtbaren Begleiter.

Die Fusion zweier Premium-Welten im Hikmicro Habrok 4K HQ35L

Der Hersteller Hikmicro hat bei diesem Modell das Beste aus zwei beliebten Vorgängerversionen zusammengeführt. Bisher gab es das Habrok 4K mit einem hervorragenden Tag- und Nachtsichtsensor, jedoch mit begrenzter Wärmebildleistung. Auf der anderen Seite stand das Modell mit einem Premium-Wärmebildsensor, aber einem weniger leistungsfähigen Tag- und Nachtsichtkanal. Das neue Hikmicro Habrok 4K HQ35L vereint nun das Beste beider Welten:

  • Den hochauflösenden 4K-Sensor für den Tag und Nachtsichtbereich.
  • Den leistungsstarken 640 x 512 Wärmebildsensor.

Diese Kombination bietet Ihnen eine unübertroffene Flexibilität und Leistung für Ihre Ansprechsicherheit in jeder Lage.

Detailreiche Leistung in jedem Kanal des Habrok 4K HQ35L

Der Wärmebildkanal: Schnelles Auffinden

Mit dem integrierten Wärmebildsensor im 4K HQ35L finden Sie Ihr Wild sofort, egal ob am Tag, in der Dämmerung oder bei Nacht. Eine Grundvergrößerung von 3-fach bietet Ihnen ein sehr schönes und großes Seefeld. Sie können Wild bis zu einer Distanz von etwa 500 bis 600 m in seiner Wildart sicher ansprechen.

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Der 4K-Tag- und Nachtsichtkanal: Präzise Ansprache

Für die detailreiche Ansprache kommt der 4K-Tagbildsensor zum Einsatz. Er arbeitet mit einer Grundvergrößerung von 5,5 und ermöglicht es Ihnen, bis zu 11 oder sogar 22-fach zu vergrößern. Eine besondere Raffinesse ist der Bildstabilisator, der bei der 22-fachen Vergrößerung einsetzt. So können Sie selbst auf 300 m Entfernung noch kleinste Details präzise erkennen und ansprechen. Im Nachtsichtbereich können Sie mit diesem Kanal auf etwa 180 bis 200 m detailreich agieren.

Flexibler Infrarot-Aufheller und Laser-Rangefinder beim 4K HQ35L

Ein weiteres Highlight ist der erstmals wechselbare Infrarot-Aufheller. Je nach Situation können Sie wählen:

  • 850 nm Wellenlänge: Für maximale Distanz und Reichweite.
  • 940 nm Wellenlänge: Für absolut wildsicheres Agieren.

Zudem gibt Ihnen der integrierte Laser-Rangefinder die höchste Sicherheit bei der Entfernungsbestimmung. Sie wissen stets präzise, auf welche Distanz Sie ansprechen.

Durchdachte Funktionen beim Hikmicro Habrok 4K HQ35L für die Praxis

Hikmicro hat bei diesem Modell auch an die praktischen Aspekte gedacht. Neben dem fest integrierten Bildstabilisator, der auch bei älteren Geräten nach dem letzten Softwareupdate verfügbar ist, gibt es weitere nützliche Funktionen:

  • Drei Helligkeitsstufen: Schnell zugänglich über die mittlere Taste für Tag, Dämmerung und Nacht.
  • Individuelle Kanalauswahl: Speichern Sie Ihre bevorzugten Farbmodi im Menü, um schnell zwischen ihnen zu wechseln.

Die Stromversorgung erfolgt über handelsübliche 18650-Akkus, die einfach an der Unterseite eingesetzt werden. Fokus, Augenabstand und Dioptrieneinstellungen sind individuell anpassbar. So haben Sie stets den optimalen Überblick.

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Unser Fazit zum Hikmicro Habrok 4K HQ35L: Ein Gerät für alle Fälle

Das Hikmicro Habrok 4K HQ35L ist für mich persönlich der Inbegriff des perfekten Allrounders. Es bietet Ihnen mit viel Überblick eine hochwertige Bildqualität im Wärmebildkanal, die eine sofortige Erkennung und teilweise Ansprache ermöglicht. Die absolute Sicherheit bei der Detailansprache gewinnen Sie über den Tag- wie auch über den Nachtsichtkanal. Der anpassungsfähige Infrarot-Aufheller und der präzise Laser-Rangefinder runden das Gesamtpaket ab. Dieses Gerät ist absolut empfehlenswert und wird Sie in jeder jagdlichen Situation optimal unterstützen.

Häufige Fragen zum Hikmicro Habrok 4K HQ35L

Was bedeutet „multispektrales Fernglas“ beim Hikmicro Habrok 4K HQ35L?

Ein multispektrales Fernglas wie das Hikmicro Habrok 4K HQ35L vereint mehrere Bildgebungstechnologien in einem Gerät. Es kombiniert einen Wärmebildsensor, einen digitalen Tag- und Nachtsichtsensor, einen Infrarot-Aufheller und einen Laser-Rangefinder. Dies ermöglicht eine vielseitige Nutzung für unterschiedliche jagdliche Anforderungen.

Welche Vorteile bietet der 4K-Tag- und Nachtsichtsensor in diesem Modell?

Der 4K-Tag- und Nachtsichtsensor liefert eine extrem hohe Bildauflösung. Er ermöglicht eine detailreiche Ansprache des Wildes auf größeren Distanzen. Mit einer Grundvergrößerung von 5,5 und der Möglichkeit, bis zu 22-fach zu zoomen, unterstützt durch einen Bildstabilisator, können Sie auch bei schlechten Lichtverhältnissen präzise beobachten.

Kann ich den Infrarot-Aufheller des Hikmicro Habrok 4K HQ35L wechseln?

Ja, ein besonderes Merkmal dieses Modells ist der wechselbare Infrarot-Aufheller. Sie können zwischen einer 850 nm Wellenlänge für maximale Reichweite oder einer 940 nm Wellenlänge für eine absolut wildsichere Beobachtung wählen. Diese Flexibilität erlaubt eine optimale Anpassung an jede Jagdsituation.

Ist ein Bildstabilisator im Hikmicro Habrok 4K HQ35L integriert?

Ja, das Hikmicro Habrok 4K HQ35L verfügt über einen integrierten Bildstabilisator. Dieser aktiviert sich insbesondere bei höheren Vergrößerungen, etwa bei 22-fach, und sorgt für ein ruhiges, verwacklungsfreies Bild. So können Sie auch auf weiten Distanzen Details präzise erkennen.

Welche Art von Batterien benötigt das Hikmicro Habrok 4K HQ35L?

Das Hikmicro Habrok 4K HQ35L wird mit handelsüblichen 18650-Akkus betrieben. Diese können einfach an der Unterseite des Gerätes eingesetzt werden. So wird eine unkomplizierte und zuverlässige Stromversorgung während Ihrer Jagdausflüge gewährleistet.

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Messeaktion vom 24-29.01.2023

Wir können dieses Jahr leider nicht als Aussteller an der Messe in Dortmund teilnehmen, dafür planen wir ein Hausmesse-EVENT vom 08-09.07.2023 (gerne vormerken)

Trotzdem möchten wir Euch in dieser Woche interessante Messeangebote machen, gerne sprecht uns zu jedem Produkt an oder schaut einfach in unsere Kategorie „Messe“

Bitte vergesst nicht, als stationärer Handler bieten wir immer den Service von Beratung, Test- und Vergleich in der Praxis, Einweisung, Einschießen und vor allem After Sale.

Waidmännische Grüße,

Euer Team Jagdspezi

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IWA 2023- wir berichten !

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Wir waren für euch zwei Tage auf der IWA in Nürnberg unterwegs, um über die Neuheiten berichten zu können und unseren Kontakt zu den Lieferanten zu vertiefen. Folgende Impressionen konnten wir für euch gewinnen:

Der erste Halt wurde am HikMicro Stand gemacht. Gunnar von HikMicro begrüßte uns und stellte voller Stolz die ganz neue Thunder 2.0-Serie vor.

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Schon lange begeistern die Wärmebildvorsatzgeräte dieses Herstellers unsere Kunden und glänzen mit einem einzigartigen Preis-Leistungs-Verhältnis.

Nun wurden diese Geräte überarbeitet und für das Thunder TE19C 2.0, Thunder TH35 PC 2.0 wie auch die Premiumserie Thunder TQ35 2.0 und TQ50 2.0 ergeben sich folgende Vorteile:

 

 

1: Bessere und detailreichere Bildqualität durch einen Sensor mit NETD Wert unter 20 mK.

2: Bessere Handhabung durch einen innenliegenden Focus

3: Ganz neue Akkucontainer mit bis zu 9h Laufzeit

4: Verbesserter Objektivdeckel

5: 5 Waffenprofile, die abgespeichert werden können

6: Ein Außengewinde von M52, passend für jeden Adaptertype ohne Übergangsring

Unsere Meinung: 

Die Geräte werden nach wie vor mit voller Wucht in den Markt einschlagen und sicher die Besucher begeistern. Die Modellserie ist etwas größer und schwerer geworden, was in der Praxis allerdings nicht störend wirken wird. Das starke Preis-Leistungs-Verhältnis ist einzigartig.

Außerdem stellte uns Gunner die brandneue Wildkamera M15 vor, welche auf das Wesentliche beschränkt und technisch mit allen notwendigen, aber nicht unnötigen Spielereien ausgestattet ist. Grund dafür sind eine erhöhte Akkulaufzeit und Preisersparnis um ein einzigartiges Gesamtpaket zu präsentieren. Die M15 wird bei ca. 209 Euro liegen und bietet ein kostenfreies 300 Bilderpaket pro Monat. Somit tätigt man einmalig den Kaufpreis und sollte mit normaler Einstellung monatlich keine weiteren Kosten einplanen müssen.

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Unsere Meinung:

Es wird etwas dauern, bis diese Wildkamera bekannt ist, aber dann drängen sie viele hochpreisige Mitbewerber ab. Absolute Kauempfehlung für Nutzer, die viele Geräte im Revier platzieren möchten.

Der nächste Stopp war bei der Firma ThermTec. Unsere Gesprächspartner Georgy und Olli nahmen uns in Empfang und präsentierten uns eine ganze Reihe von neuen Geräten. Die gesamte Serie Cyclops wurde in eine „Pro“-Serie erneuert. Grundsätzlich bleiben die Geräte alle nahezu so erhalten, wie sie bislang bekannt waren, lediglich der Sensor wurde etwas verfeinert und bietet nun einen NETD-Wert von unter 20mK.

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Gemeint sind die Cyclops 315 pro, 319 pro, 325 pro, 335 pro, 350 pro. Die Bildqualität schien in der Halle wirklich beeindruckend und detailreich.

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Weiterhin wurden uns die neuen Cyclops Modelle mit optischen Zoom vorgestellt. Die Cyclops 340D/350D und Cyclops 640/650D sind absolut empfehlenswert für Nutzer, die abwechslungsreiche Reviere haben. Von nah bis fern sind diese Geräte über den wechselbaren optischen Zoom hervorragend geeignet.

Eine einfache Handhabung und vor allem ein Akku mit einer Lauflänge bis zu 12 h stechen als Vorteile hervor. Eine weitere Besonderheit stellt die Tatsache dar, dass zwischen den optischen Vergrößerungen keine Nachfokussierung getätigt werden musste.

IMG 7295Ein nächstes Highlight ist auch schon in Planung: Mitte des Jahres 2023 soll das erste ThermTec Wärmebildvorsatzgerät au den Markt kommen. Auf der Messe gab es einen Prototypen zu begutachten, welcher aktuell noch kleinen Anpassungen unterliegt. Wir freuen uns auf den ersten Praxistest und sind gespannt, ob die Versprechungen der Messe eingehalten werden können.

 

 

Unsere Meinung:

Wir freuen uns die Geräte zu testen, besonders der D-Serie prophezeien wir eine große Zukunft, da sie Fehler von anderen Mitbewerbern vermeiden und von Anfang an überzeugen können.

Unser Weg führte uns schließlich zu Pulsar, wo uns Christin empfang und mit Abstand die meisten Neuheiten auf dem Wärmebildmarkt präsentierte.

Den Anfang machte die Axion XQ35 Pro, die als Nachfolger von der Axion XQ35 kommen soll. Die Axion XG-Serie bleibt gut und unverändert.

IMG 7256Zudem wurde die Merger Serie ausgebaut und neben dem bereits vorgestelltem Merger XL50 LRF kommt nun noch die Merger XQ hinzu.

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Außerdem können wir uns zum Ende des Jahres auf ein Merger Duo freuen, ein Fernglas, das sowohl einen Wärmebild- als auch Nachtsichtkanal verbindet.

Das Highlight war ein alter bekannter im neuen Design, das Krypton 2 XG50.

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Der Akku ist für eine bessere Balance nach oben auf das Gehäuse gewandert. Das Menü kann der Vergrößerung angepasst werden und es gibt nun 3 Waffenprofile. Außerdem wird es mit dem Krypton 2 XQ38 einen kleinen Bruder im gleichen Gehäuse mit kleinem Detektor geben. Der absoluter Knaller wird die Preisgestaltung zu den Geräten sein: Das XG50 soll 2990 Euro und der XQ38 2400 Euro kosten. Lieferbar werden die Geräte ca. ab Mai 2023 sein.

IMG 7259Eine ganz neue Serie als Weiterentwicklung der Helion Modelle ist die Telos Serie. Diese gaben ein handliches Gehäuse und werden in 6 verschiedenen Ausführungen angeboten, zwischen denen der Kunde nach eigenen Bedürfnissen hinsichtlich Auflösung und Laserentfernungsmesser auswählen kann. Richtig gut geworden ist der digitale Zoom, den kann der Nutzer am Objektiv nun spontan vor oder zurück stellen ohne jedes mal durchklicken zu müssen. Preislich sollen die Telos Geräte 

Unsere Meinung:

Im Grunde war jedes Modell für sich genommen ein kleines Highlight. Ich bin davon überzeugt, dass man sich auf jedes einzelne Gerät freuen darf. Wir fiebern jedem einzelnen der ersten Praxistest entgegen!

Als größte Überraschung muss ich persönlich das Krypton 2 XG50 benennen, ein Gesamtpaket aus Haptik, Bedienung, Bildqualität und hervorragendem Preis-Leistungs-Verhältnis machen es für mich zu einem Highlight! Auch mit der Telos-Serie hat Pulsar wieder etwas besonderes präsentiert. Bei den Geräten kann im Nachhinein ein jeder Nutzer sein eigenes Gerät upgraden… ggf. später einen besseren Sensor, den LRF oder andere Maßnahmen nachrüsten. Im Grunde soll es unter dem Motto laufen: „Mein Gerät altert nicht“ !

Fast hätte ich Ihn überhaupt nicht erkannt, als mich Jacob von Guide (Nightlux) ansprach, musste ich erst einmal schauen welcher Name auf der IWA Karte stand. Entschuldige, aber die 120kg weniger haben dich positiv verändert!!!

Jacob von der Firma Nightlux zeigte uns die weitergehende und überarbeitete Ausführung von den TA Modellen, das TA 651

Unsere Meinung:

Die Geräte hatten eine Top Wertigkeit und super Bilddarstellung, allerdings empfinde ich sie als etwas zu teuer und würde für den Preis eher andere Geräte wählen.




Bei InfiRay angekommen, sahen wir sofort die neue V2 Version vom Zoom ZH50, ein klasse Gerät mit Optisch wechselndem Zoom. Ein Allrounder in absoluter Perfektion. Ich war zugegeben bisher kein Zoom ZH38/ZH50 Fan, mit der neuen Ausführung und Überarbeitung hat der Hersteller mich jedoch überzeugen können. Das neue ZH50V2 ist absolut spitze geworden !



Außerdem gab es mit dem Thermal + DP19 ein ganz neues und kompaktes Gerät.



und mit dem Tom-X Series 2 binokulare Wärmebildferngläser mit 35 und 50er Linse. Die Bildqualität machte einen sehr überraschenden Eindruck, auch die Größe erschien extrem freundlich… Wir freuen uns das TOM-X335LV und das TOM-X650LV in der Praxis testen zu können und werden genauer darüber berichten.


Unsere Meinung:

Das neue Thermal + DP19 Wir sicherlich nicht für jeden das richtige sein, das ZH50V2 ist dagegen richtig gut geworden und wir empfehlen das Modell sich anzusehen wenn ein Allrounder in Premiumformat gesucht wird. Mit der TOM-X Serie wird der Preis spannend erwartet und wir sind selber neugierig ob das Gerät mit den Pulsar-Merger konkurrieren kann

Wir haben noch recht viele interessante Produkte gefunden die uns begeistert haben, allerdings lassen wir dafür nun eine Bilderserie starten und stehen zu jedem neuen oder für Sie interessanten Gerät zur Verfügung.











Mit waidmännischen Grüßen,

Euer Team Jagdspezi

KategorienJagdspezi Beiträge Testberichte

Hikmicro Falcon FQ50 vs Pulsar Helion 2 XP50

Zwei Wärmebild-Spotter im Vergleich*

Nach ausführlichem Vergleichen hatte ich im Juli 2023 mein bis dahin genutztes Wärmebild-Vorsatzgerät Dedal 380 gegen ein Hikmicro Thunder TQ50C 2.0 getauscht – das detailliertere Bild und das bessere Energiemanagement haben dafür den Ausschlag gegeben. Als Spotter habe ich weiterhin das Pulsar Helion 2XP50 (das es mittlerweile als PRO gibt) genutzt. Allerdings habe ich schon nach wenigen Ansitzen festgestellt, dass das Bild des Hikmicro Thunder Vorsatzgerätes dem des Pulsar Helion Spotters deutlich überlegen war: während ich durch den Spotter das im Blickfeld befindliche Stück nur als Rehwild ansprechen konnte, erkannte ich beim Blick durch das Zielfernrohr deutlich mehr Details, ich konnte sogar die Rosen und Stangen und somit das Geschlecht erkennen. Grund genug also, auch meinen bisherigen Spotter einem Vergleich mit einem aktuellen Gerät zu unterziehen.

*Ich möchte an dieser Stelle darauf hinweisen, dass es sich nicht um einen Vergleich zweiter Geräte derselben Leistungsklasse handelt. Solche Vergleiche gibt es im Internet an anderer Stelle zur Genüge – hier geht es um den praxisbezogenen Vergleich zwischen neuen und schon länger auf dem Markt befindlichen Modellen und der Frage, ob es sich aus Leistungsgründen lohnt, sein vorhandenes Gerät gegen ein neues Gerät zu tauschen. Ein dem Hikmicro Falcon vergleichbares Gerät wäre sicherlich das Pulsar Telos.

Wer sich heute erstmals eine Wärmebild-Kamera anschafft, ist sicherlich gut beraten, ein aktuelles Modell zu erwerben. Für alle anderen, die bereits ein älteres Modell besitzen, stellt sich hingegen die Frage, ob sich ein Gerätewechsel lohnt. Finanziell ist der Umstieg sicherlich ein Verlustgeschäft, kosten doch aktuelle Top-Geräte oft grade mal die Hälfte dessen, was ihre Vorgänger noch vor wenigen Jahren gekostet haben.

Unabhängig von geschriebenen Texten und darin veröffentlichten Bildern und Filmen zum Thema Wärmebild  sollte man die in Frage kommenden Geräte immer selbst in Augenschein nehmen. Zum einen, weil insbesondere die in den Printmedien gedruckten oder im Internet gezeigten, durch das Gerät oder über das Zielfernrohr aufgenommenen Bilder nie die Qualität erreichen, die die Geräte in Wirklichkeit bieten. Zum anderen, weil jeder Jäger Wert auf andere Eigenschaften legt – beispielsweise die Bedienung der Geräte, die Art der Montage oder auch nur das optische Erscheinungsbild.

Oftmals werden zum Vergleich der optischen Leistungen die Foto- oder Filmaufnahmen herangezogen, die man mit Geräten selbst anfertigen kann. Dabei sollte man aber bedenken, dass die letztendlich in den Medien gezeigten Ergebnisse softwareabhängig sind und einem vielfältigen Kompressionsprozess unterliegen, bis sie beim Betrachter ankommen. Grundsätzlich kann man für alle Geräte sagen, dass das „Live-Bild“ deutlich detailreicher und schärfer ausfällt.

Die  Wärmebildkameras Pulsar Helion 2 XP50 (oben) und Hikmicro Falcon FQ50 (unten). 

Erscheinungsbild, Tastenanordnung und Menüführung

In Größe, Länge und Gewicht und auch im Aufbau unterscheiden sich die beiden Wärmebildkameras deutlich. Das Hikmicro Falcon FQ50 ist rund, hat einen größeren Durchmesser, ein größeres Okular, eine runde Augenmuschel, ist etwas schwerer und liegt mir persönlich besser. Das Plusar Helion 2 XP50 hingegen ist quadratisch und schlanker, fügt sich aber nicht so gut in die Hand ein. Die assymetrisch geformte Augenmuschel hat den Nachteil, dass man sie nach dem Aufnehmen des Gerätes immer wieder in die richtige Position drehen muss.

Die Tasten sind bei beiden leicht erreichbar auf der Oberseite angeordnet. Beim Hikmicro Falcon FQ50 sind die vier Tasten unterschiedlich geformt, beim Plusar Helion 2 XP50 sind alle rund, haben aber unterschiedliche Symbole eingeprägt, um auch im Dunkeln erkennen zu können, welche man gerade bedient. Hier gefällt mir die klare Form beim Hikmicro Falcon FQ50 besser, das ist aber sicherlich Geschmackssache.

Das Hikmicro Falcon FQ50 verfügt über drei Bedienungstasten sowie eine Ein/Ausschalttaste, die hintereinander angeordnet sind.

Das Pulsar Helion 2 XP50 hat eine Bedientaste mehr, nämlich vier, und eine seitlich abgesetzte Ein/Ausschalttaste.

Bei beiden Wärmebildgeräten ist auch das Menü ähnlich aufgebaut und lässt sich nach kurzer Einarbeitung einfach und schnell bedienen. Beim Hikmicro in orange, beim Pulsar in blau abgesetzt.

Stromversorgung

Das Hikmicro Falcon FQ50 nutzt als Energiequelle einen auswechselbaren, kompakten Standard-Akku der Baureihe 18650, der mit 7 Stunden Laufzeit angegeben ist. Eine längere Laufzeit kann man aber leicht erreichen, in dem man den im Lieferumfang enthaltenen zweiten Akku mitführt. Das Laden ist mit USB-C-Kabel sowohl im Gerät wie auch in der Ladeschale möglich. 18650-Akkus gibt es auch günstig von verschiedenen Herstellern.

Das Pulsar Helion 2 XP50 wird mit dem systemeigenen, wechselbaren IPS-Akku mit einer Laufzeit von 8 Stunden betrieben. Die dafür notwendige Ladeschale ist im Lieferumfang enthalten. Der Wechselakku passt sich ergonomisch gut ins Gerät ein, ist aber relativ groß und schwer. Wer einen zweiten Akku möchte – was empfehlenswert ist – muss dafür ca. 100 € investieren.

Nach meinen beruflichen Erfahrungen mit optischen Geräten und deren Akkus kann man von den vom Hersteller angegebenen Laufzeiten mindestens 20% abziehen.

Bildqualität

Wie ich bereits eingangs schrieb – Bildvergleiche von Wärmebildgeräten lassen sich zuverlässig nur an den Geräten selbst beurteilen. Durch das Fotografieren oder Filmen mit dem Gerät selbst und der Kompression beim Hochladen ins Internet gehen viele Details verloren.

Das Hikmicro Falcon FQ50  verfügt erwartungsgemäß gegenüber dem  Pulsar Helion 2 XP50  über einen größeren Kontrastumfang, eine bessere Detailzeichnung und das Bild ist insgesamt heller.

Sonstige Features

Beide Geräte verfügen über internen Speicher mit der Möglichkeit, Fotos und Videos aufzunehmen, sowie eine Anbindung an eine App. Das Pulsar Helion 2 XP50 wird mit einer stabilen Tasche geliefert, das Hikmicro Falcon FQ50 mit einem Neoprenüberzug.

Mein Fazit

Erwartungsgemäß hat das Hikmicro Falcon FQ50 in Sachen Bildqualität durch den größeren Sensor eindeutig die Nase vorn. Man sollte aber nicht ausser Acht lassen, dass die Bildqualität des Pulsar Helion 2 XP50 immer noch sehr gut ist. Wer dieses Gerät besitzt, wird sich sicherlich schwertun, den finanziellen Verlust beim Umstieg in Kauf zu nehmen.

Hikmicro Falcon FQ50 Pulsar Helion 2 XP50
Erfassungsbereich 2600 m 1800 m
Größe 201x78x68 mm 242x75x60 mm
Gewicht betriebsbereit 636g 500g
Objektiv 50 mm / F0.9 50 mm / F1.0
Auflösung Sensor 640 x 512 640×480

Fex Ott, Oktober 2023

KategorienJagdspezi Beiträge Testberichte

Hikmicro Condor CQ50L und Hikmicro Falcon FQ50

 

Zwei Wärmebild-Spotter von Hikmicro

Vor kurzem habe ich an dieser Stelle einen Bericht über das Hikmicro Falcon FQ50 veröffentlicht, in welchem ich das Gerät mit meinem damals genutzten Pulsar Helion 2XP50 verglichen habe. Ein knappes Jahr nach Markteinführung der Falcon FQ-Serie – dem Flaggschiff der Hikmicro-Spotter – erscheint im Oktober 2023 mit der Condor CQL-Serie ein weiteres Wärmebildgerät von Hikmicro, diesmal ausgestattet mit einem Laserentfernungsmesser. Preislich liegt die Wärmebildkamera Condor CQL nur rund 200 € über der Falcon FQ – Grund genug, mir dieses Gerät einmal genauer anzuschauen.

Unabhängig von geschriebenen Texten und darin veröffentlichten Bildern und Filmen zum Thema Wärmebild  sollte man die in Frage kommenden Geräte immer selbst in Augenschein nehmen. Zum einen, weil insbesondere die in den Printmedien gedruckten oder im Internet gezeigten, durch das Gerät oder über das Zielfernrohr aufgenommenen Bilder nie die Qualität erreichen, die die Geräte in Wirklichkeit bieten. Zum anderen, weil jeder Jäger Wert auf andere Eigenschaften legt – beispielsweise die Bedienung der Geräte, die Art der Montage oder auch nur das optische Erscheinungsbild.

Oftmals werden zum Vergleich der optischen Leistungen die Foto- oder Filmaufnahmen herangezogen, die man mit Geräten selbst anfertigen kann. Dabei sollte man aber bedenken, dass die letztendlich in den Medien gezeigten Ergebnisse softwareabhängig sind und einem vielfältigen Kompressionsprozess unterliegen, bis sie beim Betrachter ankommen. Grundsätzlich kann man für alle Geräte sagen, dass das „Live-Bild“ deutlich detailreicher und schärfer ausfällt.

Die  Wärmebildkameras Hikmicro Condor CQ50L (oben) und Hikmicro Falcon FQ50 (unten).  Während das Condor durch die Anordnung der Schlaufe und deren Halterung eher für Rechtshänder gedacht ist, spielt das beim Falcon keine Rolle.

Erscheinungsbild, Tastenanordnung und Menüführung

In Größe, Länge und Gewicht und auch im Aufbau unterscheiden sich die beiden Wärmebildkameras deutlich. Das Hikmicro Falcon FQ50 ist rund, hat einen größeren Durchmesser, ein größeres Okular, eine runde Augenmuschel und ist schwerer. Das Hikmicro Condor CQ50L hingegen ist hochkant rechteckig und schlanker und trotz des zusätzlich vorhandenen Entfernungsmessers leichter. Die assymetrisch geformte Augenmuschel hat den Nachteil, dass man sie nach dem Aufnehmen des Gerätes immer wieder in die richtige Position drehen muss.

Die Tasten sind bei beiden leicht erreichbar auf der Oberseite angeordnet. Beim Hikmicro Falcon FQ50 ist die Powertaste von den anderen drei Tasten abgesetzt, beim Hikmicro Condor CQ50L sind alle auf derselben Ebene. Alle haben unterschiedliche Symbole eingeprägt, um auch im Dunkeln erkennen zu können, welche Taste man gerade bedient.

Das Hikmicro Falcon FQ50 verfügt über vier Bedienungstasten, die Powertaste ist abgesetzt.

Das Hikmicro Condor CQ50L hat ebenfalls vier Bedienungstasten in einer Ebene.

Die Menügestaltung der Condor- und der Falcon-Serie unterscheidet sich im Aufbau und in der Farbe, für meinen Geschmack ist die der Falcon-Serie etwas übersichtlicher, aber beide lassen sich nach kurzer Einarbeitung einfach und schnell bedienen. Die automatische Kalibrierung wird bei beiden Geräten geräuschlos durchgeführt.

Stromversorgung

Beide Gerät nutzen als Energiequelle einen auswechselbaren, kompakten Standard-Akku der Baureihe 18650, der für das Hikmicro Falcon mit 5 Stunden und für das Condor mit 4 Stunden Laufzeit angegeben ist. Eine längere Laufzeit erreicht man, in dem man den im Lieferumfang enthaltenen zweiten bzw. beim Condor zweiten und dritten Akku mitführt.

Das Laden ist mit USB-C-Kabel sowohl im Gerät wie auch in der Ladeschale möglich. 18650-Akkus gibt es übrigens auch günstig von verschiedenen Herstellern.

Nach meinen beruflichen Erfahrungen mit optischen Geräten und deren Akkus kann man von den vom Hersteller angegebenen Laufzeiten mindestens 20% abziehen.

Ich habe beim Hikmicro Falcon FQ50 bei aktivem Netzwerk, durchgängiger Nutzung und häufigen Foto- und Videoaufnahmen beim Ansitz bei einer Aussentemperatur von ca. 12 Grad eine Laufzeit von knapp 4 Stunden mit einem Akku erreicht.

Bildqualität

Wie ich bereits eingangs schrieb – Bildvergleiche von Wärmebildgeräten lassen sich zuverlässig nur an den Geräten selbst beurteilen. Durch das Fotografieren oder Filmen mit dem Gerät selbst und der Kompression beim Hochladen ins Internet gehen viele Details verloren.

Beide Geräten haben dem aktuellen Stand der Technik entsprechend eine hervorragende Bildqualität.

Sonstige Features

Beide Geräte verfügen über internen Speicher mit der Möglichkeit, Fotos und Videos aufzunehmen, sowie eine Anbindung an die Hikmicro Sight App. Das Falcon wird mit einem Köfferchen, Tragegurt, Handschlaufe und Neoprentasche geliefert, das Condor nur mit Handschlaufe und Neoprentasche. Das Ein- und Auspacken darin ist etwas fummelig für meinen Geschmack.

Der Objektivdeckel ist beim Condor aus Gummi, wird von einer Kordel gehalten und kann mittels integriertem Magnet an der Handschlaufe angedockt werden. Mir ist diese Lösung wesentlich angenehmer wie der Hartplastikdeckel bei Falcon und Thunder.

Der Bildschirm des Condor schaltet sich bei Schräglage automatisch ab – ein Feature, das man auch von Zielfernrohren kennt. Beim Falcon muss man dazu kurz auf die Powertaste drücken.

Mein Fazit

Bei identischen Werten von Sensor und Display unterscheiden sich die beiden Kameras in Sachen Bildqualität nicht. Das neue Condor ist etwas lichtschwächer und hat mit 3.0 eine etwas größere Grundvergrößerung, wobei aber 2.8 im Display angezeigt wird. Bemerkbar macht sich der Gewichtsunterschied von knapp 200g – bei der Pirsch freut man sich über jedes Gramm weniger, was man mitschleppen muss.

Die Entfernungsschätzung nachts auf freiem Feld ist nicht einfach – da ist das Condor mit seinem Entfernungsmesser, der bis 1000m misst, ideal geeignet. Für den Ansitz an der Kirrung im Wald – hier wird man die Versionen mit 25 oder 35 mm-Objektiv bevorzugen – reicht meines Erachtens die Falcon-Serie ohne Entfernungsmesser.

Hikmicro Condor CQ50L Hikmicro Falcon FQ50
Erfassungsbereich 2600 m 2600 m
Größe 197x60x95 mm 201x78x68 mm
Gewicht betriebsbereit 450g 636g
Objektiv 50 mm / F1.0 50 mm / F0.9
Vergrößerung 3.0 2.6
Auflösung Sensor 640×512, 12µm 640×512, 12µm
NETD < 20mK < 20mK
Betriebszeit 4 Stunden 5 Stunden

Fex Ott, November 2023

 

KategorienUncategorized Jagdspezi Beiträge

Jagdspezi- News „Großhandel“

Hallo Jagdfreunde,

seit ca. 10 Jahren beschäftigen wir uns intensiv, praxisorientiert und passioniert mit verschiedenen Techniken im Jagd- und Naturbereich. Aus der Leidenschaft zum Schwarzwild kamen wir in Berührung zu den unterschiedlichsten Geräten und haben diese schon immer mit Faszination getestet und verglichen.

Im Jahr 2016 war die Idee geboren das Hobby zum Beruf zu wandeln und wir eröffneten unsere erste Ausstellung. Das Ziel sollte sein dem Interessenten einen Anlaufpunkt zu bieten, an dem er die verschiedenen Hersteller und Modelle in großer Auswahl selber vergleichen und für seine Ansprüche die glücklichste Wahl treffen kann.

Mit einer 10-jährigen Zusammenarbeit von Kunden, Herstellern und Lieferanten können wir sicher behaupten an welchen Stellen die Vorteile von Qualität, Preis/Leistung, Service und Preisstabilität zu finden sind. Trotz einem mittlerweile großen Rahmenprogramm fühlen wir uns im Bereich Nachtsicht- und Wärmebild zuhause und können auf größte Erfahrung und Referenzen zurückblicken.

Nun ist es an der Zeit den nächsten Schritt einzuleiten, sodass wir mit voller Stolz die Zusammenarbeit eines unserer Lieferanten seit erster Stunde verkünden dürfen. Ab dem 01.07.2021 übernehmen wir den Großhandel für die Produkte von Dedal NV und GUN TEC und können zu den Geräten die unserer Meinung nach besten Zubehörartikel aus dem Hause Laserluchs und Smart Clip anbieten.

Nicht nur ein hervorragendes Gerät, sondern gerade für ein funktionierendes Gesamtpaket ist hochwertiges Zubehör von großer Wichtigkeit.

Ab sofort können wir nicht nur unsere Endkunden einladen uns an einem von 3 Standorten (Nordrhein-Westfalen, Hessen, Sachsen) zu besuchen, sondern laden gerne Handelspartner ein Geräte in der Praxis zu testen und zu vergleichen.

Bei Fragen stehen wir jedem Kunden gerne unter den bekannten Kontaktdaten zur Verfügung, Handelspartnern bitten wir uns über: großhandel@jagdspezi.com zu kontaktieren.

Gerne profitieren Sie von unserer jahrelangen Erfahrung und arbeiten mit uns zusammen. Wir werden nicht nur von Service schreiben, sondern diesen auch halten.

Frank Kleimann vom Team Jagdspezi

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